Der Name des gefährlichen Verschlüsselungstrojaners geht auf eine Waffe aus dem ersten James-Bond-Film zurück, was die Gefährlichkeit des Trojaners unterstreichen soll. Wie heise.de berichtete, sucht sich die Schadsoftware seine Opfer gezielt in Personalabteilungen. Die betreffenden E-Mails sind in fehlerfreiem Deutsch und mit korrekten Angaben verfasst.

Der Trojaner verbirgt sich in einer angehängten Excel-Datei, die, wenn sie geöffnet wird, den Nutzer auffordert die Bearbeitungsfunktion des Programms zu aktivieren. Mit diesem Schritt ist die Erlaubnis gegeben Makros auszuführen. Der Trojaner erzeugt dann zwei EXE-Dateien, führt sie aus und verschlüsselt Datem auf dem System. Am Ende steht wie immer eine Lösegeldforderung.

Professioneller Virenschutz

Mit der ESET Endpoint Protection sind Sie optimal gegen Viren und Trojaner geschützt. Dieser Virenschutz arbeitet nämlich nach einem Whitelist-Prinzip, sprich es werden nur Programme ausgeführt werden, die bekannt bzw. in der Datenbank abgespeichert sind. Alle restlichen Programme werden ausnahmslos gesperrt und können somit nicht ausgeführt werden.